„Stranger Things“-Casting-Aufruf könnte in Abzocke-Klage rauchen

10:45 Uhr PT – Der Anwalt der Duffer Brothers sagt gegenüber TMZ: „Mr. Kesslers Behauptung ist völlig unbegründet. Er hatte keine Verbindung zur Entstehung oder Entwicklung von ‚Stranger Things‘. Die Duffer Brothers haben Herrn Kesslers Kurzfilm weder gesehen noch irgendein Projekt mit ihm besprochen. Dies ist nur ein Versuch, von der Kreativität und harten Arbeit anderer Leute zu profitieren.'

Ein „Stranger Things“-Casting-Aufruf sieht aus wie eine rauchende Waffe in der Klage, in der die Show-Macher, die Duffer-Brüder, beschuldigt werden, einen Kurzfilm abgezockt zu haben – weil es ein Schwarz-Weiß-Beweis ist, dass sie den Titel des Films geklaut haben.

Wir haben den Casting-Aufruf vom August 2015 für die Rolle der „Barbara“ erhalten. Sie enthält Folgendes: „Sie haben eine Self-Tape-Anfrage für die Netflix-Serie ‚Montauk‘ mit Hauptrolle Winona Ryder .“ Die Verweise auf Barb (die Beschreibung ist urkomisch und treffend) und Winona machen deutlich, dass dies „Stranger Things“ war.



Das Dokument listet auch auf Matt und Ross Duffer als Autoren und Regisseure der Serie. TMZ hat die Geschichte gebrochen, Die Brüder wurden verklagt durch Charlie Keßler , der sagt, er habe nicht nur einen Kurzfilm mit dem Titel 'Montauk' über streng geheime Regierungsexperimente gedreht ... sondern den Duffers ein Projekt vorgeschlagen, das auf seinem Film basiert.

Der Zeitpunkt des Casting-Aufrufs ist ebenfalls sehr verdächtig. Kessler sagt, sein Pitch-Meeting mit den Duffers sei im April 2014 untergegangen. Sie haben KEINEN Deal abgeschlossen, aber siehe da, im August 2015 haben die Duffers für ihre Serie „Montauk“ gecastet.

Netflix hatte im April 2015 sogar stolz angekündigt, die Serie MIT diesem Titel zu kaufen.

Weder die Duffers noch Netflix waren also schüchtern, Kesslers Titel zu kopieren … zumindest. Ob sie sein Drehbuch kopiert haben, könnte einer Jury überlassen werden, wobei der Casting-Aufruf Beweisstück A ist.

'Stranger Things' Cast IRL


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