„Seven Seconds“-Star Clare-Hope Ashitey sagt, die Rassenbeziehungen in den USA seien schlimmer als in England

Clare-Hope Ashitey -- Star des neuen Netflix-Dramas ' Sieben Sekunden “ – spricht das Problem der Rasse in Amerika an … indem er auf die enormen Unterschiede zwischen den USA und ihrem Heimatland hinweist.

Wir haben die englische Schauspielerin am Freitag im LAX getroffen, und sie erzählt uns, dass sie sich aufgrund der rassistischen Atmosphäre hier unwohler und angespannter fühlt als zu Hause … und sie hat ein paar Ideen, warum.

Clare gibt zu, dass die Dinge auf der anderen Seite des großen Teichs alles andere als perfekt sind, aber sie glaubt, dass ihre Leute mehr Empathie haben, und, was noch wichtiger ist, sie behauptet, dass sie sich immer noch nicht von der „klaffenden Wunde“ erholen, die Amerikas Geschichte der Sklaverei ist.



Die Schauspielerin spricht auch ein weiteres heikles Thema an – Waffen – insbesondere in Bezug auf die Polizei, als einen weiteren Schlüsselfaktor.

Die gute Nachricht – Ashitey denkt über den Zusatz nach Meghan Markle an die königliche Familie wird den Rassenbeziehungen sowohl in England als auch hier etwas Gutes tun ... ernsthaft.

Übrigens ... 'Seven Seconds' ist jetzt auf Netflix verfügbar und behandelt auch dieselben Themen.




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