Peter Fonda sagt, trenne Melania von Barron, dann kriegt Trump es vielleicht hin

13:26 Uhr PT – Fonda entschuldigte sich nur für den Tweet und sagte: „Ich habe als Reaktion auf die verheerenden Bilder, die ich im Fernsehen sah, etwas höchst Unangemessenes und Vulgäres über den Präsidenten und seine Familie getwittert.“

Er fährt fort: „Wie viele Amerikaner bin ich sehr leidenschaftlich und verzweifelt über die Situation mit Kindern, die an der Grenze von ihren Familien getrennt wurden, aber ich bin viel zu weit gegangen. Es war falsch und ich hätte es nicht tun sollen. Ich habe es sofort bereut und entschuldige mich aufrichtig bei der Familie für das, was ich gesagt habe, und für alle Verletzungen, die meine Worte verursacht haben.“

08:15 Uhr PT -- Donald Trump jr. antwortete Fonda und nannte ihn einen Feigling, der aufhören sollte, den 12-jährigen Barron zu schikanieren, und „jemanden ein bisschen größer wählen sollte. LMK.“



Ja, der 40-jährige DTJ fordert im Wesentlichen die 78-jährige Fonda zu einem Kampf heraus. Willkommen im Jahr 2018.

Peter Fonda Er ist so begeistert von den Kindern in Internierungslagern, dass er vielleicht gerade eine gefährliche Grenze überschritten hat ... mit seinem Vorschlag Melanie Trump sollte von ihrem Kind getrennt werden.

Der Oscar-Preisträger sagte: „Wir sollten Barron Trump aus den Armen seiner Mutter reißen und ihn mit Pädophilen in einen Käfig stecken und sehen, ob Mutter sich gegen das riesige Arschloch, mit dem sie verheiratet ist, auflehnt.“

Er gibt eindeutig die Gefühle von Millionen empörter Amerikaner wieder, aber wenn Sie Gewalt gegen die First Family vorschlagen, werden Sie höchstwahrscheinlich auf einer Liste irgendwo in D.C. landen.

Fonda ist auf jeden Fall dabei. Er verwies auch Trumpf Berater und ausgewiesener Vordenker der Internierungslager, Stefan Müller , als 'Stephen Goebbels Miller' ... und unterstellten jungen Mädchen in den Lagern zu Schaden kommt.

Verbindung von Miller mit dem Nazi-Führer Josef Goebbels hat einige Leute sauer gemacht ... da Miller Jude ist.

Fonda – die an diesem Wochenende 90 Millionen Amerikaner aufruft, auf den Straßen zu protestieren – ist nicht länger der „Easy Rider“. Nicht heute.




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