Mariah Carey wird von Veranstaltern wegen abgesagter Konzerte kontert

Mariah Carey versuchte, südamerikanischen Promotern den Schwarzen Peter zuzuschieben, indem sie ihnen die Schuld für ihre abgesagten 'Sweet Sweet Fantasy'-Auftritte zuschob … laut einer Gegenklage, die sie gerade eingereicht haben.

Der Veranstalter, Fenix, sagt, dass es für Mariah arrangiert wurde, zwei Shows auf ihrer Tour zu spielen – eine in Argentinien und eine in Chile … aber sie zog sich zurück. Das „Warum“ hat diesen juristischen Krieg ausgelöst. Mariahs Firma verklagte Fenix ​​zunächst mit der Behauptung, sie habe sie nicht für die Shows bezahlt und ihre Marke beschädigt.

Aber laut den neuen Dokumenten, die TMZ erhalten hat, sagt Fenix, dass es Mariah fast 75 % dessen gezahlt hat, was ihr für die Konzerte zusteht – 703.100 US-Dollar. Der Promoter sagt, dass das Standardoperationen waren, basierend auf früheren Deals mit Mariahs Camp.



In der Klage sagt Fenix, dass sie glaubt, dass der wahre Grund, warum Mariah ausgestiegen ist, darin besteht, dass sie bei 3 Shows in Brasilien nur geringe Ticketverkäufe hatte. Außerdem sagt Fenix, dass Mariah sie diffamiert hat, als sie ihren damals fast 17 Millionen Followern getwittert hat … ihre Fans „verdienen etwas Besseres als einige dieser Promoter sie behandelt haben“.

Das Unternehmen klagt auf mindestens 3 Millionen Dollar. Mariahs Klage gegen Fenix ​​ist noch anhängig.




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