Josh Rosen sagt, gegnerische Spieler hätten antisemitische Beleidigungen geschleudert

Josh Rosen sagt, dass er das Ziel von VIEL antijüdischem Trash-Talk auf dem Spielfeld war – mit einigen gegnerischen Spielern, die ihm sagten: „Bleib verdammt noch mal unten, du jüdischer Bastard.“

Der ehemalige UCLA-Quarterback öffnete sich gegenüber dem Antisemitismus im Fußball Michael Silver von NFL.com ... sagen, wenn es um Trash Talk geht: 'Ich bekomme viele jüdische Sachen.'

„Besonders meine Nase. Ich bekomme so etwas wie ‚Bleib verdammt noch mal unten, du jüdischer Bastard … Ich werde dir deine verdammte Nase brechen, du Jude.'“



Rosen sagt, er sei unbeeindruckt von den Beleidigungen – und erklärt: „Ich mag es wirklich, wenn Leute versuchen, in meinen Kopf einzudringen.“

„Ich mag Auswärtsspiele mehr als Heimspiele. Ich mag es, Menschenmassen zum Schweigen zu bringen; das ist eine große Sache. Eines meiner besten Spiele war in meinem ersten Jahr in Arizona. Es war College GameDay und sie hatten eine Menge Banner; sie hatten mein Gesicht auf dem Queen aus ‚Frozen‘. Sie hatten ‚Josh Rosen‘s Bar Mizwa Wasn’t Even Lit‘.“

„Wenn die Leute wirklich auf mich stehen, bringt das meine Wettbewerbssäfte zum Fließen. Ich liebe es, Fans mit gebrochenem Herzen zu sehen. In einigen Stadien sind die Fans wirklich nah bei dir und sie werden dich beschimpfen: ‚Rosen, geh zurück in deinen Whirlpool. ' Und wenn du sie besiegst und dich umdrehen und winken darfst? Das ist das Beste.“




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